Bewerberhomepage

01 · Konzept und Informationsarchitektur Eine Bewerbung als zusammenhängende Erfahrung
Die Homepage verbindet Profil, berufliche Stationen und Projekte zu einer geführten Erzählung. Ein kompakter Überblick führt zu den Themen, die sich anschließend gezielt vertiefen lassen. Das Menüband bildet eine dauerhaft verständliche Kapitelstruktur. Scrollen, Pfeile und direkte Auswahl führen durch dieselbe Inhaltsfolge und lassen die Website wie eine zusammenhängende Präsentation wirken. Fünf Inhaltskapitel, die übergreifende Zeitachse, visuelle Akkordeons und flexible Detailraster ordnen Bilder, Hintergründe, Kennwerte und Prozesse. Wiederverwendbare Kacheltypen sichern dabei die gemeinsame Gestaltung, ohne den einzelnen Projekten ihren eigenen Aufbau zu nehmen. Die Informationsarchitektur ist in wiederverwendbaren Templates abgebildet. Neue Projekte und Ansichten lassen sich dadurch ergänzen, ohne Navigation und Interaktionslogik erneut aufbauen zu müssen.
Responsiv statt nur verkleinert Raster, Navigation und Medien ordnen sich je Breakpoint neu. So bleiben Inhalte auf Smartphone, Tablet und Desktop klar lesbar und zuverlässig bedienbar.
Dritte Seite des Lebenslaufs Zweite Seite des Lebenslaufs Erste Seite des Lebenslaufs
Freigestellter iMac mit der geöffneten Übersichtsseite der Bewerberhomepage
6 Navigationsbereiche
11 Detailthemen
27 Inhaltsabschnitte
3 Navigationswege
Interface als System
Kacheltypen, Akkordeon, Carousel und Navigation bilden wiederverwendbare Bausteine. Jeder besitzt eine klare Aufgabe und definierte Zustände. Das gemeinsame Raster erlaubt unterschiedliche Gewichtungen von Text, Bild und Prozess. Übergänge erklären Zustandswechsel und halten die Orientierung über alle Projekte hinweg stabil.
Navigation als System Das Menüband hält die sechs Navigationsbereiche dauerhaft verständlich. In Detailansichten bündelt der Burger-Button dieselben Ziele in einem frei schwebenden Popup; Scrollen und die bewusste Pull-Navigation an den Dokumenträndern ergänzen die direkte Auswahl, ohne eine zweite Inhaltslogik zu erzeugen.
Drei überlagerte Polaroids als Übergang zu einer Detailansicht
Übergangsanimationen Weiche Bewegungen verbinden Auswahl, Ansichtswechsel und Ankunft zu einem nachvollziehbaren Übergang.
MacBook mit einer modular aufgebauten Detailansicht der Bewerberhomepage
Ansichten aus einem modularen Raster Das Kachelgrid kombiniert unterschiedliche Formate frei miteinander. Dadurch lassen sich Texte, Bilder und Prozesse vielseitig an den jeweiligen Projektinhalt anpassen, ohne die gemeinsame Gestaltung aufzugeben.
MacBook mit drei Akkordeonkacheln und einer hervorgehobenen aktiven Kachel
Vom Akkordeon ins Detail Die aktive Kachel wächst, während ihre Nachbarn zurücktreten. So führt die Akkordeon-Animation den Blick unmittelbar in die gewählte Detailansicht.
Responsives Verhalten Responsivität ist Teil der Interaktion
Typografie, Abstände, Navigation und Kachelgeometrie skalieren über gemeinsame Layout- und Lesbarkeitswerte. So bleibt die visuelle Hierarchie erhalten, während sich die verfügbare Fläche zwischen Desktop, Tablet und Smartphone deutlich verändert. Im kompakten Modus werden Menüband, Passworthinweis und Pull-Navigation als zusammengehörige mobile Bedienelemente behandelt. Bilder, Textkacheln und erweiterte Medien passen ihre Höhe an den tatsächlichen Inhalt und den nutzbaren Viewport an, statt lediglich eine Desktopansicht zu verkleinern.
Breakpoint-Raster Vom Achtspaltenraster zum linearen Lesefluss
Auf dem Desktop folgen die Kacheln einem redaktionell gesetzten Achtspaltenraster. Unterhalb von 85rem bindet sich die Komposition zunächst an die volle Viewportbreite, während das Raster achtspaltig bleibt. Unterhalb von 75rem wird daraus ein vierspaltiges Tablet-Raster; Breiten und Höhen werden dafür aus den jeweiligen Kachelverträgen neu bestimmt und auf ein gemeinsames Zeilenmaß quantisiert. Unterhalb von 46rem wechselt jede Detailgruppe in eine einspaltige, semantisch geordnete Abfolge. Die benötigten Zeilenspannen werden bei der aktuellen Breite aus dem gerenderten Inhalt gemessen. Dadurch können Texte wachsen, ohne nachfolgende Kacheln zu überdecken oder am Ende einer Ansicht abgeschnitten zu werden.
03 · Technik und Wartbarkeit Serverseitig komponiert, im Browser selbst gebaut
Flask liefert adressierbare Seiten aus. Zentrale Python-Definitionen ordnen Kapitel, Projekte und Detailzustände; Jinja setzt daraus wiederverwendbare Ansichten zusammen. Sensible Informationen und Medien bleiben serverseitig geschützt. Der vollständig eingegebene 9-stellige Zugangscode wird gegen einen serverseitigen Hash geprüft; erst danach gibt die Sitzung die betreffenden Daten und Dateien frei. Im Browser arbeitet bewusst kein React, Vue oder Svelte. Navigation, Scrollsteuerung, Akkordeons, Carousel, Kachelexpansion und Übergänge sind als modulare Vanilla-JavaScript-Controller umgesetzt. HTML und eigenes CSS bilden Raster und Kacheltypen ohne Bootstrap oder Tailwind.
From scratch Raster · Navigation · Akkordeon · Carousel · Scrolllogik · Übergänge · Zugriffsschutz
Schutz und Qualität Sensible Inhalte schützen
Geschützte Bilder und Kontaktdaten werden nicht vorab an den Browser ausgeliefert. Die Prüfung des alphanumerischen Zugangscodes findet serverseitig gegen einen Hash statt und ist gegen wiederholte Versuche begrenzt; eine freigeschaltete Sitzung erhält anschließend ausschließlich die vorgesehenen Inhalte. Private Medien werden ohne öffentlichen Cache ausgeliefert. Automatisierte Tests prüfen Seitenstruktur, Kacheltypen, Assets und Schutzregeln. Wiederverwendbare Definitionen halten neue Detailansichten wartbar und verhindern projektspezifische Sonderlösungen.

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